gesorgt, dass ich meine Behandlung weiterhin erhielt. Weil er wusste, wie sehr ich mich damals gegen Medikamente und die ständige Erinnerung an meine Diagnose gewehrt hatte, verwandelte er die Einnahme in unser abendliches Ritual.
Plötzlich ergaben auch die monatlichen Pakete einen Sinn.
Dann reichte mir der Arzt einen Umschlag.
„Ihr Mann hat darum gebeten, Ihnen diesen Brief zu geben, falls Sie irgendwann nach der Zusammensetzung fragen.“
Mit zitternden Händen öffnete ich ihn.
„Meine Liebe, du hast mir damals gesagt, dass du nicht jeden Abend daran erinnert werden möchtest, dich als