um den 10. November tatsächlich einen ersten winterlichen Kälteschub erlebt hat, bleibt daher offen.
Fest steht lediglich, dass verschiedene Wettermodelle entsprechende Möglichkeiten berechnet haben und Meteorologen die weitere Entwicklung aufmerksam beobachten.
Für die Bevölkerung besteht daher kein Anlass, bereits von einem flächendeckenden Wintereinbruch auszugehen. Sinnvoll ist es, sich auf die üblichen frostigen Bedingungen des Spätherbsten einzustellen und die aktuelle Prognose zu berücksichtigen.
Die entscheidende Frage für die nächsten Tage lautet nun: Setzt sich die kalte Luft aus Nordosten durch, oder bleibt Deutschland vorerst auf der milderen Seite des Herbstes?