richtig verabschieden. Sie stießen ihn einfach mit anderen Männern aus dem Dorf auf einen Lastwagen, und ich stand da, den eisigen Wind im Gesicht, und sah zu, wie der Staub von der Straße aufwirbelte, als der Lastwagen den Berg hinunterfuhr.
In jener Nacht, allein in dem Steinhaus meiner Eltern, verspürte ich zum ersten Mal echte Angst. Nicht die Angst vor dem Tod, sondern die Angst vor einem Leben ohne Sinn, ohne Hoffnung, in dem nichts als Leere schlummert. Zwei Monate später erfuhr ich, dass ich schwanger war. Es war nicht