Kindern und Jugendlichen. Doch nicht alle begrüßen die Pläne. Aus der Getränkewirtschaft kommt bereits deutliche Kritik.
Cola, Eistee und Co.: Diese Getränke könnten teurer werden
Bild: KI

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Im Mittelpunkt der geplanten Steuer stehen zuckergesüßte Getränke. Dazu zählen unter anderem Cola, Limonaden, Eistees und Energydrinks. Auch Fruchtnektar und Saftkonzentrate mit zugesetztem Zucker sollen betroffen sein.
Entscheidend ist dabei der Zuckergehalt. Je mehr Zucker ein Getränk enthält, desto höher soll die Abgabe fallen. Die Steuer soll nach den bisherigen Plänen am 1. Juli 2027 in Kraft treten. Für Verbraucher könnte