Diese Aussage der CDU-Ministerin sorgt für Aufsehen – darum wird jetzt darüber diskutiert

während gleichzeitig Anforderungen an Qualität, Herkunft, Umweltstandards und Tierhaltung berücksichtigt werden.
Schneider verwies in diesem Zusammenhang auch auf andere europäische Länder und unterschiedliche Einstellungen zu regional erzeugten Lebensmitteln.
Mehr Bewusstsein statt einfacher Antworten
Die Diskussion bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Lebensmittel grundsätzlich teurer werden müssen. Vielmehr geht es um die Frage, wie Produktion, Handel und Verbraucherinteressen langfristig miteinander verbunden werden können.
Während der Corona-Zeit war beispielsweise zeitweise ein stärkeres Interesse an regionalen Produkten zu beobachten. Solche Veränderungen zeigen, dass neben dem Preis auch Herkunft und Produktionsbedingungen Kaufentscheidungen beeinflussen können.
Gleichzeitig