stille Erleichterung, die seinen ganzen Körper zu durchdringen schien.
Ich fragte nicht, warum er angerufen hatte.
Ich fragte nicht, was los war.
Ich stellte einfach meine Tasche ab, ging zu ihm hinüber und legte meine Arme um ihn.
Zuerst erstarrte er. Dann umarmte er mich fest und legte seinen Kopf an meine Schulter.
Wir sagten nichts.
Und das war völlig ausreichend.
Manchmal braucht jemand keine Ratschläge. Keine lange Erklärung. Keine Predigt. Keine Lösung, die alles sofort besser machen soll.
Manchmal braucht jemand einfach nur deine Anwesenheit.
Dass du neben ihm