sich in den Schaukelstuhl vor ihrem Penthousefenster. Die Lichter Manhattans funkelten unter dem Abendhimmel, während sie das Hochzeitsfoto auf dem kleinen Tisch neben sich betrachtete.
„Edward, ich wünschte, wir hätten noch über so vieles sprechen können.“
Sie lächelte und faltete den Brief zusammen.
Am nächsten Morgen stand sie wie früher um halb fünf auf und bereitete Kaffee zu. Doch diesmal musste sie nicht zur Arbeit eilen und auch keine fremden Erwartungen erfüllen.
Sie öffnete die Terrassentür, genoss die frische Morgenluft und dachte an Michael, Lucy und Rosa. Ihre Familie blieb