dass andere Menschen sämtliche Entscheidungen für mich treffen.“
Ich reichte ihm eine Tasse warmen Tee.
„Jetzt kannst du wieder selbst entscheiden, Papa. Und wenn du Hilfe möchtest, bin ich für dich da.“
Er lächelte.
„Du bist damals weggegangen, um dir ein eigenes Leben aufzubauen. Ich hätte nie gedacht, dass du einmal beruflich genau die Kenntnisse erwerben würdest, die mir jetzt so sehr helfen.“
Ich setzte mich neben ihn und nahm seine Hand.
„Vielleicht habe ich gerade deshalb gelernt, wie wichtig es ist, Menschen zuzuhören und ihre Entscheidungen zu respektieren.“
Mein