Ihre jahrzehntelange öffentliche Arbeit, ihre enge Verbindung zu Königin Elizabeth II. und ihre eher zurückhaltende Art im Umgang mit ihrem Privatleben sorgen regelmäßig für großes öffentliches Interesse.
Gerade deshalb verbreiten sich außergewöhnliche Geschichten über sie besonders schnell.
Solange jedoch keine eindeutigen und verlässlichen Informationen zu einem konkret genannten Ereignis vorliegen, sollte eine solche Meldung nicht als bestätigte Tatsache dargestellt werden.
Entscheidend bleibt deshalb nicht, wie emotional eine Geschichte formuliert ist, sondern welche Informationen tatsächlich nachvollziehbar bestätigt werden können.