beruht auf den aktuellen Annahmen zur Lohnentwicklung der Beschäftigten, die im Vergleich zum Sommer etwas gedämpft ausfallen. Endgültige Zahlen für die Anpassung stehen allerdings erst im März fest. Zuerst hatte die Frankfurter Allgemeine Zeitung darüber berichtet.
Während der Beitragssatz zur Rentenversicherung im kommenden Jahr stabil bei 18,6 Prozent gehalten werden soll, zeichnen sich für die Zeit danach deutliche Steigerungen ab: Bis 2030 wird ein Anstieg auf 20 Prozent prognostiziert, bis 2035 könnten es sogar 22,3 Prozent werden.
Wachsender Unmut bei der jungen Generation
Genau an dieser Dynamik entzündet