kommunaler Vollzugsdienst klingelt früh am Morgen an der Haustür und hakt nach.
30 Stunden pro Woche für einen Euro die Stunde
Arbeit in einer Werkstatt (Symbolbild). Bild: KI-generiert
Hinter dem harten Kurs steht Matthias Jendricke (SPD). Der Landrat setzt auf sogenannte Arbeitsgelegenheiten, besser bekannt als „Ein-Euro-Jobs“. Das sind die Eckpunkte laut Münchner Merkur:
– Arbeitszeit: 30 Stunden pro Woche
– Bezahlung: ein Euro pro Stunde zusätzlich zur Grundsicherung
– Einsatzort: kommunale bzw. gemeinnützige Werkstätten
– Tätigkeiten im bisherigen Projekt: etwa Laub fegen, kleine Tischler- und Reparaturarbeiten, Spielplatzbänke und Weihnachtsmarkthütten instand setzen
– Wer 14 Tage