zeigen auch, wie sich Gewohnheiten und Prioritäten verändert haben.
Aufnahmen aus den 1970er-Jahren vermitteln beispielsweise den Eindruck, dass Menschen deutlich weniger ständig erreichbar sein mussten. Es gab keine sofortigen Nachrichten, keine Push-Mitteilungen und keinen kontinuierlichen Strom neuer Informationen.
Das bedeutet nicht, dass der Alltag damals automatisch besser oder ruhiger war. Es zeigt lediglich Aufmerksamkeit, dass anders organisiert war.
Warum uns das heute so stark auffällt
Das Fehlen des Smartphones wirkt gerade deshalb ungewöhnlich, weil wir uns an seine Präsenz gewöhnt haben.
Ein modernes Gruppenfoto ohne Smartphone wäre heute fast schon