ich erfuhr, dass dort Lebensmittelspenden willkommen waren, wusste ich endgültig, was ich tun würde.
Am Samstag stehe ich bereits um sieben Uhr auf. Die Sonne schien durch das Küchenfenster, und draußen hörte ich die Vögel singen. Während Marina und ihre Begleiter vermutlich schon ihren Koffer ins Auto luden, räumte ich meinen Kühlschrank aus.
Ich verpackte die Lebensmittel sorgfältig in Kühltaschen, stellte sicher, dass alles gut gekühlt blieb, und fuhr anschließend zur Einrichtung.
Die Mitarbeiterin begrüßte mich freundlich.
„Das ist wirklich großzügig von Ihnen. Vielen Dank!“
„Ich freue mich, wenn die