nickte.
Dann änderte sich etwas. Ich weiß nicht genau wann. Vielleicht, als mich meine Freundin Jola aus dem Lehrerzimmer zu einem Töpferkurs mitgeschleppt hat. Vielleicht, als ich meinen ersten Blumentopf kaufte und ihn auf die Fensterbank in meinem Schlafzimmer stellte – und mir klar wurde, dass die Fensterbänke jetzt mir gehörten. Vollständig. Dass ich darauf alles Mögliche anbringen konnte.
Ich fing an, Dinge in der Wohnung auszutauschen. Langsam, eins nach dem anderen. Zuerst die Vorhänge. Dann den Flurschrank. Dann die Tischdecke auf dem Küchentisch. Jedes Mal atmete ich tief durch.