eine weitere Forderung. Die Unterlagen nahm Carmen wieder an sich.
Mein Vater informierte das Hotel. Anschließend erklärte er den Gästen, dass die Hochzeit nicht stattfinden würde, sie aber herzlich eingeladen seien, gemeinsam zu essen. Es gab keine langen Erklärungen und keine öffentliche Diskussion.
Später saß ich neben meiner Mutter an einem der festlich gedeckten Tische. Die Blumen standen noch immer in ihren hohen Vasen, und vor uns lag das unberührte Programm der Feier.
„Ihr habt so viel vorbereitet“, sagte ich.
Sie schob das Programm beiseite.
„Ja. Aber keine Vorbereitung verpflichtet