Neuanfang. Wir waren nicht plötzlich beste Freundinnen, doch wir konnten wieder miteinander sprechen, ohne alte Vorwürfe ständig zu wiederholen.
Zwei Jahre später besuchte Papa mich erneut. Er war inzwischen sechsundsiebzig, immer noch erstaunlich selbstständig und nach wie vor überzeugt, dass er kleinere Reparaturen besser selbst erledigen konnte.
An einem Sonntagmorgen saßen wir am selben Küchentisch wie damals. Ich stellte Kaffee und Frühstück bereit, und Papa nahm sich selbstverständlich wieder ein Stück Speck von meinem Teller.
Plötzlich vibrierte mein Telefon.
Auf dem Display stand Vanessa.
Papa blickte darauf und lächelte.
„Gehst