in die Hand. Sie setzte sich mit mir an den Küchentisch, legte eine Einkaufsliste hin und fragte:
„Was brauchen wir wirklich?“
Ich lächelte.
„Jetzt können wir planen.“
Und vielleicht war genau das die eigentliche Veränderung. Nicht das Essen auf dem Tisch, sondern die Tatsache, dass ich endlich nicht mehr unsichtbar dafür sorgen musste, dass für alle anderen alles perfekt aussah.