ich, doch meine Stimme versagte. „Was machst du hier? Das kann doch nicht wahr sein!“
Er sah älter aus. Natürlich. Ich auch.
An den Schläfen begann sein Haar zu ergrauen, und er sah dünner aus als ich ihn in Erinnerung hatte, müder, als ob das Leben ihn langsam zermürbt hätte.
Aber er war es zweifellos.
„Hallo, Anna“, sagte er leise.
„Tu es nicht.“ Meine Stimme wurde hart. „Du kannst nicht nach all den Jahren, nach dem, was du getan hast, einfach wieder in mein Leben treten und so tun, als