darüber.
„Du hättest mir auch einen einfachen Ring schenken können. Ich hätte
mich genauso darüber gefreut.“
Er entschuldigte sich aufrichtig.
„Ich verstehe jetzt, dass ich mit meiner Entscheidung genau das Vertrauen aufs Spiel gesetzt habe, das mir so wichtig war.“
Nach unserem Gespräch brauchte ich einige Tage Zeit, um meine Gedanken zu ordnen. Ich wollte unsere bisherigen Begegnungen nicht allein wegen eines Schmuckstücks infrage stellen, gleichzeitig aber auch nicht so tun, als hätte seine Aussage keine Bedeutung.
Schließlich verabredeten wir uns erneut in dem kleinen Restaurant, in dem unser erstes