vollkommenen Tag gewünscht. Ich wollte keine makellose Feier, kein Essen, bei dem jedes Detail aussah wie geplant, und keinen Tisch, an dem alles auf den Zentimeter genau an seinem Platz stand. Ich wollte lediglich, dass dieser Ostersonntag schön wurde. Ruhig genug, herzlich genug und geordnet genug, damit niemand merkte, wie erschöpft ich in Wahrheit war.
Vielleicht war genau das mein Fehler. Ich habe nicht nur versucht zu kochen, aufzuräumen und alles vorzubereiten. Ich versuchte gleichzeitig, den Eindruck zu bewahren, dass ich alles im Griff hatte.
Mein Handy vibrierte auf der