trafen sie sich in einem kleinen Café.
Nicht bei einer Familienfeier.
Nicht bei einem Anwalt.
Nicht wegen Geld.
Julien kam allein.
„Ich habe lange geglaubt, du würdest immer da sein, egal wie ich dich behandle.“
Sein Vater sah ihn an.
„Ich bin auch da.“
Julien senkte den Blick.
„Aber nicht mehr auf dieselbe Weise.“
„Genau.“
Sie sprachen zwei Stunden.
Über Isabelle.
Über die Hochzeit.
Über die Jahre davor.
Über all die kleinen Entscheidungen, die irgendwann eine große Distanz geschaffen hatten.
Am Ende stand Julien auf.
„Ich weiß nicht, ob wir