später stand Julien vor der Tür seines Vaters.
Er sah müder aus.
Nicht gebrochen.
Nur deutlich weniger selbstsicher.
„Papa, können wir reden?“
Sein Vater öffnete die Tür und ließ ihn hinein.
Julien setzte sich an den Küchentisch.
„Ich brauche Hilfe.“
Langes Schweigen.
Dann fragte sein Vater:
„Finanzielle Hilfe?“
Julien nickte.
„Nein.“
Julien schluckte.
„Warum hast du mich dann überhaupt reingelassen?“
Sein Vater sah ihn ruhig an.
„Damit du verstehst, dass ich dich nicht aus meinem Leben gestrichen habe.“
Julien blickte auf.
„Aber ich werde dein Leben auch nicht länger für