Anfangs hatte mir diese Arbeit Freude bereitet. Wir bauten gerade genug für unseren eigenen Haushalt an. Doch Marian begann, immer größere Mengen an seine Verwandten zu verschenken. Besonders seine Schwester Doina bekam jedes Jahr acht bis zehn Säcke Kartoffeln, dazu Zwiebeln, Paprika, Tomaten und zahlreiche Gläser mit selbst gemachten Vorräten.
Marian war großzügig, aber die Arbeit hinter seinen Geschenken blieb größtenteils an mir hängen. Ich pflanzte, goss, jätete und ernetete. Doina kam gewöhnlich erst, wenn alles fertig war. Einmal betrachtete sie unsere Kartoffeln und bemerkte, sie waren kleiner als im