sagte er etwas, womit ich an diesem Morgen nicht gerechnet hatte.
„Natürlich bekommt Doina ihre Kartoffeln“, erklärte Marian ins Telefon. Seine Schwester schien zufrieden, denn kurz darauf verabschiedete sie sich. Als er aufgelegt hatte, wandte er sich mit einem erleichterten Gesichtsausdruck zu mir.
„Siehst du, Elena? Wir finden schon eine Lösung.“
Ich betrachtete die drei Säcke neben seinem Auto.
„Ja, Marian. Deine Schwester kann Kartoffeln bekommen. Aber diesmal wirst du selbst dafür sorgen.“
Er verstand zunächst nicht, was ich meinte. Am nächsten Morgen wurde ich vom Geräusch seiner Motorhacke geweckt.