Flüssigkeitsaufnahme, insbesondere vor dem Schlafengehen, kann die Speichelproduktion verringern.
Mundatmung: Menschen, die nachts – etwa aufgrund einer verstopften Nase oder aus Gewohnheit – durch den Mund atmen, können einen trockenen Munderhalten.
Medikamente: Zahlreiche Medikamente, darunter Antihistaminika, abschwellende Mittel und bestimmte Antidepressiva, können als Nebenwirkung einen trockenen Mund verursachen.
Grunderkrankungen: Krankheiten wie Diabetes, das Sjögren-Syndrom oder Autoimmunerkrankungen können zu chronischer Mundtrockenheit führen.
Alterungsprozess: Die Speichelproduktion nimmt mit zunehmendem Alter tendenziell ab, weshalb ältere Menschen überwiegend unter einem trockenen Mund leiden.
Schnarchen oder Schlafapnoe: Atemprobleme während des Schlafs, wie Schnarchen oder Schlafapnoe, können zu