die zu ihrer Behandlung eingesetzt werden.
Schlaganfall oder Nervenschäden: Nervenschäden im Kopf- und Halsbereich – etwa infolge eines Schlaganfalls,eines Traumas oder einer Operation – können die Signale stören, die Speichelproduktion anregen.
Strahlentherapie im Kopf- und Halsbereich: Eine Bestrahlung in dieser Region kann die Speicheldrüsen dauerhaft schädigen und zu chronischer Xerostomie (Mundtrockenheit) führen.
Nicht entdeckte Schlafapnoe: Wie bereits erwähnt, ist eine anhaltende Mundtrockenheit am Morgen eines der zuverlässigsten Frühwarnzeichen.
Angststörungen: Die Stressreaktion des Körpers unterdrückt die Speichelproduktion. Chronische Angst kann sich körperlich durch wiederkehrende Mundtrockenheit äußern.
Wann Sie einen Zahnarzt oder Arzt