im Gleichgewicht zu bleiben.
nfluss von Stress auf Hormone
Stress ist eine der häufigsten, aber oft übersehenen Ursachen für hormonelle Ungleichgewichte. Steht der Körper unter ständigem Druck, produziert er vermehrt Cortisol, das sogenannte Stresshormon. Ein erhöhter Cortisolspiegel kann das Gleichgewicht zwischen Östrogen und Androgenen stören.
Androgene sind Hormone, die das Haarwachstum anregen, insbesondere an Stellen wie dem Kinn. Bei erhöhter Aktivität dieser Hormone kann das Kinnhaar dicker, dunkler oder schneller als gewöhnlich wachsen. Chronischer Stress kann zudem den Schlaf beeinträchtigen, Entzündungen verstärken und die Selbstregulationsfähigkeit des Körpers schwächen – wodurch diese