war nicht verschwunden. Ich war weiterhin vierundzwanzig Jahre alt und wusste kaum etwas darüber, wie unser zukünftiger Alltag aussehen würde. Ich hatte noch immer unzählige Fragen.
Aber diesmal wollte ich diese Fragen selbst stellen.
Als die Pflegekraft meinen Sohn wieder zu mir brachte, nahm ich ihn vorsichtig in meine Arme. Seine kleine Hand bewegte sich über mein Krankenhaushemd, bis sich einer seiner Finger um meinen schloss.
Ich sah lange auf ihn hinunter.
„Ich weiß noch nicht, wie ich alles schaffen soll.“
Die Pflegekraft lächelte sanft.
„Das wissen viele Eltern am
Zurück zu meinem Sohn: Eine Mutter findet ihre Stimme