allem mit Brian. Ich musste lernen, welche Unterstützung mein Sohn brauchen würde und welche Möglichkeiten wir als Familie hatten.
Doch diesmal wollte ich diese Antworten nicht aus Angst suchen.
Ich wollte meinen Sohn kennenlernen.
Nicht nur seine Diagnose.
Nicht nur mögliche Schwierigkeiten.
Ihn.
Als ich ihn in meinen Armen hielt, wurde mir bewusst, wie schnell meine eigene Stimme in den vergangenen Stunden leiser geworden war. Nicht in einem einzigen Moment, sondern Stück für Stück.
Unter Brians Sorgen.
Unter meiner Erschöpfung.
Unter den Vorstellungen anderer Menschen darüber, welches Leben für mich
Doch diesmal wollte ich diese Antworten nicht aus Angst suchen.
Ich wollte meinen Sohn kennenlernen.
Nicht nur seine Diagnose.
Nicht nur mögliche Schwierigkeiten.
Ihn.
Als ich ihn in meinen Armen hielt, wurde mir bewusst, wie schnell meine eigene Stimme in den vergangenen Stunden leiser geworden war. Nicht in einem einzigen Moment, sondern Stück für Stück.
Unter Brians Sorgen.
Unter meiner Erschöpfung.
Unter den Vorstellungen anderer Menschen darüber, welches Leben für mich