sollen die Angebote stärker über digitale Plattformen bereitgestellt werden.
Die Verantwortlichen verfolgen damit das Ziel, auf die veränderten Sehgewohnheiten jüngerer Generationen zu reagieren. Immer mehr Kinder und Familien nutzen bereits heute digitale Angebote, um ihre Lieblingssendungen unabhängig von festen Ausstrahlungszeiten anzusehen.
Der Übergang erfolgt schrittweise. Bereits Anfang 2026 begann die technische Einbindung in die gemeinsame Infrastruktur von ARD und ZDF, die unter dem Namen Streaming OS entwickelt wird. Diese Grundlage soll verschiedene digitale Angebote miteinander verbinden und ihre technische Weiterentwicklung erleichtern.
Bis Ende 2027 ist vorgesehen, auch die bestehenden Webseiten