und Anwendungen schrittweise auf die neue Infrastruktur umzustellen. Anschließend wird die digitale Ausrichtung weiter ausgebaut, bis das klassische lineare Programm spätestens Ende 2032 vollständig abgelöst werden soll.
Hintergrund dieser Entwicklung ist der Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der am 1. Dezember 2025 in Kraft trat. Die Vereinbarung der Bundesländer sieht vor, verschiedene Spartenangebote langfristig stärker auf das Internet auszurichten und die Anzahl klassischer Fernsehkanäle zu reduzieren.
Dabei geht es nicht nur um technische Veränderungen. Auch die Bedürfnisse der Zuschauer spielen eine wichtige Rolle. Gerade Familien mit jüngeren Kindern haben