schneller, andere brauchten mehr Unterstützung.
Am meisten beschäftigte mich das kleine Mädchen, von dessen Existenz wir bis zum letzten Moment nichts gewusst hatten.
Ich nannte sie Speranța – Hope.
Anfangs stand ich oft nur neben ihrem Inkubator und beobachtete sie. Ich wollte ihr nahe sein, gleichzeitig machte mich ihre winzige Größe unglaublich nervös.
Eines Abends bemerkte eine Krankenschwester meine Unsicherheit.
„Möchten Sie ihre Hand berühren?“
„Darf ich?“
Sie zeigte mir vorsichtig, wie ich meine Hand durch die Öffnung des Inkubators führen konnte.
Ich legte meinen Finger neben Speranțas kleine Handfläche.
Plötzlich
Die Ärzte waren überzeugt, dass ich Siebenlinge erwarte.