Kurz darauf folgten zwei weitere.
Unser Zuhause verwandelte sich vollständig. Überall standen Kinderbetten, Fläschchen und Windeln. Am Kühlschrank hing eine riesige Tabelle mit Essenszeiten und allen wichtigen Informationen. Familie und Freunde halfen uns regelmäßig, denn wir merkten schnell, dass wir diesen Alltag nicht allein organisieren konnten.
Schließlich waren sieben Kinder zu Hause.
Nur Speranța fehlte noch.
Jeden Morgen besuchte ich sie.
„Deine Geschwister sorgen zu Hause schon für genug Trubel.“
Ich legte meine Hand neben ihre kleine Hand.
„Du musst dich also nicht beeilen. Komm einfach, wenn du bereit bist.“
Die Ärzte waren überzeugt, dass ich Siebenlinge erwarte.