Ich nahm einen Jungen bei mir auf – zwei Wochen später erzählte er mir etwas völlig Unerwartetes. Zehn Pflegefamilien hatten Luke bereits aufgenommen, doch jedes Mal war er wieder in die Betreuungseinrichtung zurückgekehrt. Als ich ihn zum ersten Mal sah, konnte ich kaum glauben, was man mir über diesen Jungen erzählte. Trotz aller Warnungen beschloss ich, ihn näher kennenzulernen, und einige Monate später wurde er mein Sohn. Die ersten beiden Wochen verliefen so harmonisch, dass ich mich immer wieder fragte, was die anderen Familien erlebt hatten.🔻Die Fortsetzung 👀➡️ im ersten ➡️ Kommentar 👇

geben. Nicht, um Sophie und James zu ersetzen, sondern weil ich wusste, wie viel Zuneigung und Aufmerksamkeit ich noch schenken konnte.

So lernte ich Patricia kennen, eine erfahrene Sozialarbeiterin, die mich durch das Pflege- und Adoptionsverfahren begleitete.

Bei meinem ersten Besuch in der Betreuungseinrichtung fiel mir ein Junge auf, der allein am Fenster saß und las.

Als ein kleines Mädchen seine Buntstifte fallen ließ, legte er sein Buch beiseite, sammelte geduldig alle Stifte ein und kehrte anschließend schweigend an seinen Platz zurück.

„Wer ist dieser Junge?“, fragte ich Patricia.

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