Ich nahm einen Jungen bei mir auf – zwei Wochen später erzählte er mir etwas völlig Unerwartetes. Zehn Pflegefamilien hatten Luke bereits aufgenommen, doch jedes Mal war er wieder in die Betreuungseinrichtung zurückgekehrt. Als ich ihn zum ersten Mal sah, konnte ich kaum glauben, was man mir über diesen Jungen erzählte. Trotz aller Warnungen beschloss ich, ihn näher kennenzulernen, und einige Monate später wurde er mein Sohn. Die ersten beiden Wochen verliefen so harmonisch, dass ich mich immer wieder fragte, was die anderen Familien erlebt hatten.🔻Die Fortsetzung 👀➡️ im ersten ➡️ Kommentar 👇

folgenden Monaten besuchte ich ihn regelmäßig. Schließlich begann das gemeinsame Adoptionsverfahren, das nach weiteren Gesprächen und Besuchen erfolgreich abgeschlossen wurde.

Als Luke zum ersten Mal dauerhaft bei mir einzog, behandelte er alles mit ungewöhnlicher Sorgfalt. Er räumte die Küche auf, halb beim Einkaufen und reparierte eine lockere Verandastufe.

Am fünften Tag nannte er mich zum ersten Mal Mama.

Ich freue mich, bemerkte jedoch auch, wie sehr er sich bemühte, niemals zu machen.

Zwei Wochen später saßen wir beim Abendessen, als Luke plötzlich

seine Gabel abgelegte.

„Mama, ich muss dir etwas