Ich nahm einen Jungen bei mir auf – zwei Wochen später erzählte er mir etwas völlig Unerwartetes. Zehn Pflegefamilien hatten Luke bereits aufgenommen, doch jedes Mal war er wieder in die Betreuungseinrichtung zurückgekehrt. Als ich ihn zum ersten Mal sah, konnte ich kaum glauben, was man mir über diesen Jungen erzählte. Trotz aller Warnungen beschloss ich, ihn näher kennenzulernen, und einige Monate später wurde er mein Sohn. Die ersten beiden Wochen verliefen so harmonisch, dass ich mich immer wieder fragte, was die anderen Familien erlebt hatten.🔻Die Fortsetzung 👀➡️ im ersten ➡️ Kommentar 👇

nicht immer richtig reagiert habe“, sagte er. „Manchmal war ich ungeduldig oder habe mich zurückgezogen. Aber ich wollte einfach, dass jemand zuhört.“

Nun verstehe ich, weshalb die Berichte so häufig von Schwierigkeiten gesprochen hatten. Luke hatte versucht, Probleme anzusprechen, war dabei jedoch selbst immer wieder in den Mittelpunkt der Kritik geraten.

Dann erzählte er mir von seiner ersten Pflegefamilie.

Damals war er zwölf gewesen und hatte gerade seine Mutter verloren. Nachts konnte er oft nicht schlafen und stellte sich leise vor den Fernseher, weil ihn die Stimmen beruhigten.

Seine Pflegeeltern