Schiffe, Züge und fremde Länder. Sie sagte, sie sei in Warschau geboren und werde auch in Warschau sterben. Jemand müsse ja in der Wohnung bleiben und sie behalten.
Mein Vater flehte sie an. Meine Mutter weinte. Babcia schüttelte nur den Kopf.
„Mir wird es gut gehen“, sagte sie. „Die Nowaks wohnen gleich gegenüber. Die werden sich um mich kümmern.“
Sie küsste jeden von uns auf die Stirn. Als sie bei mir ankam, hielt sie mein Gesicht in ihren nach Zimt duftenden Händen.
„Sei tapfer, mein kleiner Vogel“, sagte sie. „Und