schwierige Entscheidungen zu treffen.
Meine Mutter fragte mich damals, ob ich diese Verantwortung
wirklich übernehmen wollte. Ich erklärte ihr, dass Eigentum für mich nicht bedeutete, über anderen Menschen zu stehen. Es bedeutete, für Entscheidungen geradezustehen, auch wenn niemand applaudierte. Diese Überzeugung begleitete mich täglich.
Der Sapphire Tower wurde mein wichtigstes Projekt. Ich investierte in die Gebäudetechnik, verbesserte die Arbeitsbedingungen und besuchte regelmäßig die Mitarbeitenden. So entstand meine Gewohnheit, gelegentlich selbst in Arbeitskleidung mitzuhelfen. Mein Name stand zwar auf den entscheidenden Dokumenten, doch ich wollte nicht auf einen Titel reduziert werden.