das reicht nicht.“
Ich schloss die Tür. Ich stand einen Moment im Flur und lauschte seinen Schritten auf der Treppe. Sie verhallten langsam, Stockwerk für Stockwerk.
Dann ging ich zurück in die Küche. Die Farbrolle steckte in der Farbe, die Plastikfolie lag auf dem Boden, im Radio lief leise Musik aus den Achtzigern. Ich tauchte die Rolle in die Farbwanne und strich weiter.
Die Wand war gleichmäßig, glatt und streifenfrei. Der dritte Anstrich war der beste.