unsere Entscheidung nicht unterstützen werde. Mein Vater widersprach ihr nicht.
Damals glaubte ich, diese Auseinandersetzung sei das Schlimmste, was zwischen uns passieren könnte. Doch einige Monate später geschah etwas, das den Kontakt für vierzehn Jahre unterbrechen sollte.„Mama, ich möchte, dass du unsere Entscheidung respektierst“, sagte ich nach jenem unangenehmen Abendessen.
Patricia verschränkte die Arme und erklärte, sie könne sich mit unserer Hochzeit nicht anfreunden.
„Ich wünsche dir eine sichere Zukunft, Gabriela. Und ich bin nicht überzeugt, dass Sergio sie dir bieten kann.“
Mein Vater Arturo versuchte, das Gespräch zu