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In schweren Fällen drohen zusätzliche Infektionen und bleibende Hörschäden.
Zunächst versuchten die Ärzte, die Larven einzeln zu entfernen. Zusätzlich erhielt die Frau das antiparasitäre Medikament Ivermectin.
Allerdings tauchten weiterhin Larven auf, da sich einige tief im Gehörgang verborgen hatten.
Deshalb musste das Ohr unter einem speziellen Mikroskop gründlich gereinigt werden. Mithilfe feiner Instrumente und einer Absaugung konnten schließlich auch die verbliebenen Larven entfernt werden. Zusätzlich wurde die zugrunde liegende Infektion mit antibiotischen Ohrentropfen behandelt.
Nach der vollständigen Entfernung der Larven erholte sich die Frau ohne weitere Schwierigkeiten.