dabei auf einen relativen Anstieg des Darmkrebsrisikos bei einem täglichen Verzehr von etwa 50 Gramm verarbeitetem Fleisch. Das bedeutet nicht, dass jemand durch eine einzelne Portion automatisch ein entsprechend hohes persönliches Erkrankungsrisiko hat.
Deshalb empfehlen Fachorganisationen, verarbeitetes Fleisch möglichst wenig zu konsumieren. Gelegentlicher Verzehr sollte dabei nicht zu Angst oder Schuldgefühlen führen. Entscheidend ist vielmehr, welche Ernährungsgewohnheiten über einen längeren Zeitraum bestehen.
Ein weiterer gut untersuchter Faktor ist Alkohol. Alkoholische Getränke werden von der IARC ebenfalls als krebserregend für Menschen eingestuft. Alkoholkonsum steht unter anderem mit einem erhöhten Risiko für