Ich nahm einen Jungen bei mir auf – zwei Wochen später erzählte er mir etwas völlig Unerwartetes. Zehn Pflegefamilien hatten Luke bereits aufgenommen, doch jedes Mal war er wieder in die Betreuungseinrichtung zurückgekehrt. Als ich ihn zum ersten Mal sah, konnte ich kaum glauben, was man mir über diesen Jungen erzählte. Trotz aller Warnungen beschloss ich, ihn näher kennenzulernen, und einige Monate später wurde er mein Sohn. Die ersten beiden Wochen verliefen so harmonisch, dass ich mich immer wieder fragte, was die anderen Familien erlebt hatten.🔻Die Fortsetzung 👀➡️ im ersten ➡️ Kommentar 👇

Wettbewerb einen Preis und begann schließlich, sich über Studienmöglichkeiten zu informieren.

Eines Tages erklärte er mir, dass er später im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten möchte.

„Ich will jemand sein, der jungen Menschen wirklich zuhört.“

Ich lächelte.

„Dann wirst du bestimmt viel bewirken können.“

Als seine Zusage für ein Studium an einer Universität drei Stunden entfernt eintraf, feierten wir gemeinsam in unserer Küche.

Luke wirkte glücklich, aber auch nachdenklich.

„Ich werde dich vermissen, Mama.“

„Und ich dich. Aber du kannst jederzeit nach Hause kommen.“

Am Abend entdeckte ich auf