Abschiebungen stärker zu unterstützen.
Ende September kündigte die nordrhein-westfälische Flüchtlingsministerin Verena Schäfer (Grüne) an, dass in naher Zukunft die Strafregister und sonstigen Sicherheitsrisiken aller rund 56.000 ausreisepflichtigen Personen in Nordrhein-Westfalen überprüft werden sollen. Selbst wenn die Gemeinden nicht auf die Angebote zur Unterstützung bei der Abschiebung reagieren, wird dies nicht folgenlos bleiben. Die laufenden Verfahren werden überprüft, um festzustellen, inwieweit und auf welche Weise die Gemeinden auf die Unterstützungsangebote reagiert haben.