Mängeln beitragen.
Eine weitere mögliche Ursache ist eine schlechte Durchblutung. Wenn die Durchblutung der Beine vermindert ist, erhalten die Muskeln möglicherweise nicht genügend Sauerstoff, was zu Krämpfen führen kann – insbesondere nachts während der Ruhephasen. In manchen Fällen können auch Grunderkrankungen wie Diabetes oder Nervenerkrankungen zu häufigen Beinkrämpfen beitragen.
Wer lange steht, sitzt oder intensiv Sport treibt, kann Muskelermüdung verspüren, die das Risiko von Krämpfen erhöht. Auch in der Schwangerschaft können nächtliche Krämpfe häufiger auftreten, da sich Durchblutung und Mineralstoffbedarf verändern.