Ein anschauliches Beispiel ist Orangensaft. Während kaum jemand vier oder fünf Orangen unmittelbar hintereinander essen würde, lässt sich eine entsprechende Menge in Form von Saft wesentlich schneller trinken.
Bei einer ganzen Frucht ist außerdem die natürliche Struktur des Lebensmittels vorhanden. Dazu gehören auch Ballaststoffe, die zur Sättigung beitragen. Beim Saft ist diese Situation nicht mit dem Verzehr der vollständigen Frucht gleichzusetzen.
Deshalb sollte ein Glas Fruchtsaft nicht einfach so betrachtet werden, als hätte man lediglich eine ganze Frucht gegessen.
Muss Fruchtsaft deshalb vollständig verschwinden?
Nein. Der Ausgangstext sagt ausdrücklich nicht,